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Indol als möglicher Indikator für nicht einwandfreie hygienische Be-bzw. Verarbeitung tropischer Garnelen = Indole as a possible indicator for a deficiently hygenic treatment of tropical shrimps
Oetjen, K.; Oehlenschläger, J. (2000). Indol als möglicher Indikator für nicht einwandfreie hygienische Be-bzw. Verarbeitung tropischer Garnelen = Indole as a possible indicator for a deficiently hygenic treatment of tropical shrimps. Inf. Fischwirtsch. Fischereiforsch. 47(4): 205-208
In: Informationen für die Fischwirtschaft. Bundesforschungsanstalt für Fischerei: Hamburg. ISSN 0020-0344, meer
Peer reviewed article  

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Trefwoord
    Marien/Kust

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  • Oetjen, K.
  • Oehlenschläger, J.

Abstract
    Wie verschiedene andere Lebensmittel, z.B. Kaffee, Tee und exotische Früchte, werden tropische Garnelen aus Ländern importiert, deren ökonomische und technologische Entwicklung teilweise unter dem Standard der EU liegt. Im Gegensatz zu Kaffee oder Tee handelt es sich bei Garnelen µm eine extrem leicht verderbliche Ware. Um QualitätseinbuBen insbesondere durch mikrobiellen Verderb zu vermeiden, sind auf dem Weg der Garnelen vom Fang bis zum Endprodukt hohe Anforderungen an die hygienischen Bedingungen und an die Kühlkette zu stellen. Sind die Garnelen jedoch erst einmal im Bestimmungsland, kann die Einhaltung dieser Anforderungen bei der Herstellung rückwirkend nicht mehr direkt überprüft werden. Es bleibt lediglich die Möglichkeit, auf indirektem Wege mittels chemischer, mikrobieller und sensorischer Untersuchungen am Enderzeugnis Hinweise auf Mängel zu erhalten.

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