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Rate and efficiency of yolk utilization in the developing eggs of the sole Solea solea
Flüchter, J.; Pandian, T.J. (1968). Rate and efficiency of yolk utilization in the developing eggs of the sole Solea solea. Helgol. Wiss. Meeresunters. 18: 53-60
In: Helgoländer Wissenschaftliche Meeresuntersuchungen. Biologische Anstalt Helgoland: Hamburg. ISSN 0017-9957, meer
Peer reviewed article  

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Trefwoord
    Marien/Kust

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  • Flüchter, J.
  • Pandian, T.J.

Abstract
    Wie bei anderen planktisch-marinen Fischen sind die Eier der Seezunge durch einen relativ hohen Wassergehalt (91%) und einen niedrigen Kaloriengehalt (5800 cal/g trockene organische Substanz) charakterisiert; demgegenüber haben die Eier der Substratlaicher einen niedrigeren Wassergehalt (etwa 75%) und einen höheren Kaloriengehalt (6500 cal/g trockene organische Substanz). Seezungenlarven scheiden kurz vor und nach dem Schlüpfen Schleim aus, wenn sie in destilliertes Wasser überführt werden. Diese Schleimabsonderung stört die Bestimmung des Trockengewichts und des Kaloriengehalts. Sie kann reduziert werden, wenn man die Larven vor Überführung in destilliertes Wasser mit Formalin abtötet. Die Ausnutzungsquote des Dotters frischgeschlüpfter Larven beträgt im Mittel 85,2% bei 10°C, 79,0% bei 15°C und 75,5% bei 20°C. Die Inkubationsdauer beläuft sich auf etwa 176 Stunden bei 10°C, 80 Stunden bei 15°C und 53 Stunden bei 20°C.

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